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Workshop Öffentlichkeitsarbeit: Nutzung von Social Media und Webtools

Social-Media-Anwendungen als Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit ermöglichen eine schnelle, ortsunabhängige und betriebsübergreifende Informationsweitergabe und Kommunikation. Warum nicht zum Beispiel den Abschluss einer neuen Dienst- oder Betriebsvereinbarung über Twitter bekanntgeben? Warum nicht Positionen des Gremiums in einem Blog darstellen und mit den Kolleginnen und Kollegen diskutieren? Webtools können das Erstellen von Präsentationen erleichtern oder die Einbeziehung der Beschäftigten bei Befragungen unterstützen.

Ziel des Workshops ist es u.a., anhand praktischer Beispiele aufzuzeigen, wie und mit welchen Social-Media-Anwendungen oder Webtools die Öffentlichkeitsarbeit der gesetzlichen Interessenvertretung unterstützt werden kann. Welche gesetzlichen Regelungen müssen dabei beachtet werden? Welche Kompetenzen sind im Umgang mit der Technik erforderlich? Es werden Ideen für die Öffentlichkeitsarbeit mit Social-Media-Anwendungen und Webtools erarbeitet, die für die betriebliche Praxis der Teilnehmenden unmittelbar anwendbar sind.

Die Seminarinhalte in Stichworten:
  • Begriffsklärung: Social Media, Webtools
  • Anwendungsfelder von Webtools für die gesetzliche Interessenvertretung
  • Überblick: Gesetzliche Grundlagen und Rechtsprechung für die Nutzung von Social-Media-Anwendungen und Webtools
  • Grundvoraussetzungen und Kompetenzen bei der Anwendung und Nutzung von Social Media in der Öffentlichkeitsarbeit
  • Betriebliche Social-Media-Guidelines als Begrenzung der Öffentlichkeitsarbeit der gesetzlichen Interessenvertretung!?
  • Praxisbeispiele zur aktiven Öffentlichkeitsarbeit mit Social-Media-Anwendungen und Webtools
   
14.09.2020 - 16.09.2020ver.di-b+b
1400-2009143
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Veranstalter:
ver.di Bildung und Beratung (b+b)

Ort:
ver.di Bildungszentrum - Das Bunte Haus

Kosten:
850,00 EUR (gem. § 4 Nr. 22a UStG umsatzsteuerbefreit). Hinzu kommen die Kosten der Tagungsstätte. Diese betragen 287,98 EUR inkl. MwSt.




Zielgruppen:
BR, PR, MAV, SBV, JAV,

Freistellungsgrundlage:
37(6), 46(6), LPersVG, SBV, JAV, MAV, HPVG, Lpers PR Berlin, LPers PR Hamburg, LPers PR Sachsen,